St. Nicolaiheim


Gehe direkt zu:Hauptmen�  Textanfang
Mai 2013

Hauptmenü


Gehe direkt zu:Hauptmen�  Textanfang

Ihr Ansprechpartner

Wohnstätte Godewind
Hausleitung
Herr Neigenfind

Neukirchen 29a
24972 Neukirchen

Tel.: 0 46 32 / 875 222

 

 


Textanfang

Gehe direkt zu:Hauptmen�  Textanfang

Godewind (Sozialpsychiatrische Einrichtung)

Wohnstätte Haus Godewind

Der Standort der Wohnstätte ist der kleine Ort Neukirchen, mitten im schönen Angeln gelegen. Hier in der Natur direkt an der Ostsee kann man sehr gut Ruhe finden. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in den nahe gelegenen Orten Quern oder Steinbergkirche. Die größeren zentralen Städt Kappeln und Flensburg sind mit öffentlichen Verkehrmitteln oder den einrichtungsinternen Fahrzeugen zu erreichen.

Das ehemalige Gästehaus liegt auf einem parkähnlichen Grundstück mit altem Baumbestand und einer Teichanlage.

Das Haus verfügt über 18 Einzelzimmer mit jeweils integrierten Duschbad und Toilette. Die Zimmer sind geräumig und verfügen über einen eigenen Balkon oder Terrasse und bieten so genügend Raum zur Individualiät und Rückzug, was bei psychischen Erkrankungen unabdingbar wichtig ist.

Zusätzlich verfügt die Einrichtung über zwei separate Trainingswohnungen mit Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Badezimmer und eigenem Eingang, sowie über mehrere Gemeinschaftsräume, die nach idividuellen Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen entwickelten tagesstrukturierenden Angeboten diesen.

Dies sind unter Anderem:

  • große Küchen, in der Gruppen stattfinden können
  • Aufenthaltsraum mit Fernseher, Musikanlage
  • Esszimmer
  • Musikraum mit Instrumenten
  • Freizeitraum
  • Gesprächszimmer
  • Werkstatt
  • Krisenzimmer
Wohnstätte Haus Godewind

Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit verfolgt das primäre Ziel, den Bewohnerinnen und Bewohnern einen sinnerfüllten Lebensraum und günstige Entwicklungsbedingungen zu schaffen. Sie sollen gezielt und individuell in Richtung Selbständigkeit, Lebenszufriedenheit und sozialer Kompetenz im Kontext zu ihrer individuellen durch die psychische Erkrankung stehenden Teilhabeeinschränkung gefördert werden.

Das Angebot der Einrichtung richtet sich an psychisch erkrankte Menschen, die nicht mehr auf eine klinische Hilfe angewiesen sind, aber noch nicht in der Lage sind, wieder selbständig in einer eigenen Wohnung leben zu können und z.B. einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Unser Auftrag ist die individuelle sozialpädagogische und lebenspraktische Unterstützung von Erwachsenen, die aufgrund von seelischen Behinderungen, Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen und /oder psychischen Beeinträchtigungen vorübergehend oder dauerhaft Begleitung bei der sozialen und beruflichen Eingliederung benötigen, um so eine größtmögliche Teilhabe am Leben an der Gemeinschaft sicherzustellen. Die Art und der Umfang der Betreuung orientieren sich an den persönlichen Ressourcen und Barrieren und sind dadurch den Erfordernissen und Bedürfnissen jedes Einzelnen angepasst. Dabei ist das primäre Ziel, die Bewohnerinnen und Bewohner möglichst unabhängig von Hilfen zu machen und "Hilfe zur Selbsthilfe" zu geben.

Sie sollen unter fachlicher Hilfestellung lernen, mit ihrer Erkrankung leben zu können, z.B. wieder eine sinngebende eigene Tagesstruktur aufzubauen, eigene Freizeitinteressen zu entwickeln, die es ihnen dann erlauben, neben einer Selbstverwirklichung auch soziale Kontakte zu knüpfen und damit Integration zu erfahren.

Das Erleben, ernst genommen und gebraucht zu werden, Verantwortung zu tragen und Geborgenheit zu fühlen, sich kompetent zu fühlen, das Leben in der Gemeinschaft zu erleben und Beziehungen untereinander und auch außerhalb der Einrichtung knüpfen zu können, sollen die Persönlichkeitsentwicklung fördern. Die praktizierte pädagogische Arbeit ist Anleitung zu dieser Auseinandersetzung. Dabei gilt es, den Betreuten so viel Schutz wie nötig und gleichzeitig so viel Freiraum wie möglich zu gewähren.

Wohnstätte Haus Godewind

Die tägliche Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner wird durch ein multiprofessionelles Team von derzeit 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Voll- und Teilzeitanstellung gesichert, die gemeinsam ihren Dienst planen und durchführen. Jeder Betreute hat eine feste Bezugsbetreuerin bzw. -betreuer.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben folgende Professionen:

  • Pastor
  • Diplom-Sozialpädagogin und Diplom-Sozailpädagoge
  • Erzieherinnen und Erzieher
  • Erziehungshelferinnen und Erziehungshelfer
  • Krankenpfleger und Krankenpflegehelferin
  • Köchin
  • Hauswirtschaftskraft

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen teilweise über therapeutische Zusatzausbildungen und handwerkliche Erstausbildungen, die es ermöglichen, auf die Individualität der Betreuten gezielt und angemessen eingehen zu können.

Das Betreuungsangebot ist auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet. Die ländliche Umgebung mit ihren Rad- und Wanderwegen und die direkte Nähe zur Ostsee bieten eine vielfältige Möglichkeit zur Entspannung, Erholung und Aktivität.

An den Wochenenden sind Veranstaltungen wie z.B. Kino- und Discobesuche, Konzerte, sowie Ausflüge zu Freizeit- und Tierparks bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr beliebt und werden mit ihnen geplant, durchgeführt und begleitet.

Wenn die Bereitschaft, das Haus zu verlassen, einmal nicht so groß ist, stehen im Haus mehrere Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung zur Verfügung.

Im parkähnlichen Garten gibt es viele Möglichkeiten der Beschäftigung und Entspannung, Bänke laden dazu ein, die Beine und die Seele baumeln zu lassen oder den anderen bei ihren Aktivitäten zuzusehen.

Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern werden jetzt im Rahmen der Umstrukturierung der Einrichtung auf Basis der individuellen Bedürfnisse  Aktivitäten und Beschäftigungsmöglichkeiten geplant und installiert, um größtmögliche Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen und dem rehabilitativen Charakter der Einrichtung Rechnung zu tragen. So werden auch gemeinsame Urlaubsfahrten und Aktivitäten geplant werden, die auch wohnstättenübergreifend sein können und durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbereitet und begleitet werden.

Gruppenangebote werden somit bedarfsabhängig nach den individuellen Teilhabebedarfen der Klienten gebildet und konzipiert. Die Aufzählung der Leistungsangebote ist deshalb nur beispielhaft und nicht abschließend zu sehen.

Zu jedem neu geschaffenen Gruppenangebot werden im Vorwege im pädagogischen Team der Wohnstätte nach den individuellen Bedarfen und Zielen individuelle Gruppenkonzepte erarbeitet und nach Reflexion der Durchführung ständig angepasst.

Die tägliche Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner wird durch ein multiprofessionelles Team von derzeit 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Voll- und Teilzeitanstellung gesichert, die gemeinsam ihren Dienst planen und durchführen. Jeder Betreute hat eine feste Bezugsbetreuerin bzw. -betreuer.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben folgende Professionen:

  • Pastor
  • Diplom-Sozialpädagogin und Diplom-Sozailpädagoge
  • Erzieherinnen und Erzieher
  • Erziehungshelferinnen und Erziehungshelfer
  • Krankenpfleger und Krankenpflegehelferin
  • Köchin
  • Hauswirtschaftskraft

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen teilweise über therapeutische Zusatzausbildungen und handwerkliche Erstausbildungen, die es ermöglichen, auf die Individualität der Betreuten gezielt und angemessen eingehen zu können.

Wohnstätte Haus Godewind

Das Betreuungsangebot ist auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet. Die ländliche Umgebung mit ihren Rad- und Wanderwegen und die direkte Nähe zur Ostsee bieten eine vielfältige Möglichkeit zur Entspannung, Erholung und Aktivität.

An den Wochenenden sind Veranstaltungen wie z.B. Kino- und Discobesuche, Konzerte, sowie Ausflüge zu Freizeit- und Tierparks bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr beliebt und werden mit ihnen geplant, durchgeführt und begleitet.

Wenn die Bereitschaft, das Haus zu verlassen, einmal nicht so groß ist, stehen im Haus mehrere Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung zur Verfügung.

Im parkähnlichen Garten gibt es viele Möglichkeiten der Beschäftigung und Entspannung, Bänke laden dazu ein, die Beine und die Seele baumeln zu lassen oder den anderen bei ihren Aktivitäten zuzusehen.

Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern werden jetzt im Rahmen der Umstrukturierung der Einrichtung auf Basis der individuellen Bedürfnisse  Aktivitäten und Beschäftigungsmöglichkeiten geplant und installiert, um größtmögliche Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen und dem rehabilitativen Charakter der Einrichtung Rechnung zu tragen. So werden auch gemeinsame Urlaubsfahrten und Aktivitäten geplant werden, die auch wohnstättenübergreifend sein können und durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbereitet und begleitet werden.

Gruppenangebote werden somit bedarfsabhängig nach den individuellen Teilhabebedarfen der Klienten gebildet und konzipiert. Die Aufzählung der Leistungsangebote ist deshalb nur beispielhaft und nicht abschließend zu sehen.

Zu jedem neu geschaffenen Gruppenangebot werden im Vorwege im pädagogischen Team der Wohnstätte nach den individuellen Bedarfen und Zielen individuelle Gruppenkonzepte erarbeitet und nach Reflexion der Durchführung ständig angepasst.

Darüber hinaus können die Bewohner die regelmäßigen Aktivitäten des Wohnstättenbereiches nutzen, sofern sie dazu Interesse haben - dies kann sein (hier nur beispielhaft erwähnt):

  • Der regelmäßige Reitunterricht im Reiterhof wir durch eine Reitlehrerin professionell angeleitet. Während das Angebot bei den einen mehr sportlichen Charakter trägt, ist es für die anderen eher therapeutisch ausgerichtet und soll die unter anderem Konzentration und Beweglichkeit fördern, aber auch durch das Medium Pferd die soziale Kompetenz stärken.
  • Das wöchentliche Sportangebot wird unter Anleitung eines Übungsleiters in einer Sporthalle durchgeführt. Es ist möglich, sich 1 1/2 Stunden bei Ball- und Bewegungsspielen, Trampolinspringen allein oder gemeinsam mit anderen zu bewegen und dabei angeleitet zu werden.
  • Eine Theatergruppe übt einmal wöchentlich an einem Stück, was später auch zur öffentlichen Aufführung gebracht wird- Diese Gruppe trifft sich in der Wohnstätte Schifferhaus in Arnis.
  • Teilnahme an den Übungsabenden der Musikgruppen "Gangway" und "TTFZ" sowie dem Chor "St. Nico. Peppers", verbunden auch mit öffentlichen Auftritten.
  • Einmal im Monat findet eine wohnheimübergreifende Diskothek statt. Neben dem Tanzen nach flotten Rhytmen ergibt sich dort auch die Möglichkeit zum Austausch mit Bewohnerinnen und Bewohnern anderer Wohnstätten.
  • Schwimmen in Damp, Eckernförde, Schleswig, Flensburg oder Ellenberg.
  • Themenorientierte Gesprächsgruppen (zu bestimmten Fragestellungen z.B. Gesundheit, Psychiatrische Krankheitsbilder, Umgang mit Krankheit, Frauenthemen, Männerthemen, Familie, Partnerschaft, Aggressionen, Sucht, Sexualität, usw.). Hier besteht die Möglichkeit Fachleute einzuladen.
  • Gruppen zur Haushaltsführung (alles rund um die igene Wohnung).
  • Gruppen zum Thema Finanzen (Haushalten, Kontoführung, Finanzplanung usw.).
  • Kochen in Kleingruppen mit anderen Wohnstätten.
  • Ernährungsberatung gemeinsam mit anderen Wohnstätten.
  • Spielabende / Gesellschaftsspiele mit anderen Wohnstätten.
  • Sportgruppen, Walken, Bewegung mit anderen Wohnstätten.
  • Handwerkliche Projekte, Erhalten, Renovieren und Schaffen von Wohnraum
  • Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben gemeinsam mit anderen Wohnstätten (z.B. Organisation und Durchführung / Begleitung zu Disco, Kino, Konzert, Bücherei etc.).
  • Teilnahme an Festen in anderen Wohnstätten.

Der enge Kontakt zum sozialen Umfeld, z.B. den Eltern und Verwandten stellt einen weiteren Schwerpunkt der sozialen Rehabilitation dar. Daher soll es für jede Bewohnerin und jeden Bewohner möglich sein, diese Kontakte regelmäßig zu pflegen.

In regelmäßigen Abständen werden vom Bewohnerbeirat Bewohnerversammlungen abgehalten, zu denen alle Bewohnerinnen und Bewohner eingeladen sind. Dies bietet eine Plattform für Austausch und Information innerhalb des Hauses.

Eine wichtige Komponente der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine ständige Entwicklung der konzeptionellen Ausrichtung im Wohnstättenbereich und die Verbesserung der Qualität der Leistungen. Mittels Fragebögen wird in regelmäßigen Abständen der Zufriedenheitsgrad der Bewohnerinnen und Bewohner ermittelt.

Wir verstehen uns als "lernende Einrichtung", d.h. wir orientieren uns neben den individuellen Bedarfen der bei uns lebenden Menschenl an den Werten der Normalität und Entwicklungen im Bereich der Sozialpsychiatrie. Aus diesem Grund ist eine Konzeption immer abhängig von den Bewohnerinnen und Bewohnern und wird dementsprechend angepasst.

Wir wollen den bei uns lebenden Menschen einen individuellen Lebensraum und Hilfen bieten, die es ihnen ermöglichen, größtmögliche Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erreichen und weitestgehend unabhängig von Hilfe zu sein.

Wir stellen gern unser Haus und unsere Arbeit vor. Vereinbaren Sie einfach mit uns einen Termin und wir werden dafür ausreichend Zeit haben.
Unser Haus ist offen für Besucher und Interessierte. Seien Sie uns herzlich willkommen!